Ubuntu

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Das bunte Linux für jedermann Kostenlos, sicher, benutzerfreundlich - so soll Ubuntu sein. SPIEGEL ONLINE hat das Anfänger-Linux im Selbstversuch getestet. Ein fünfteiliges Umstiegs-Tagebuch protokolliert die Umstiegs-Erfahrungen. [1]

Die Ubuntu-Distribution wurde von Multimillionär Mark Shuttleworth als Debian-Fork begründet und gewann innerhalb kurzer Zeit an Popularität. Shuttleworth' Firma Canonical sponsert die Entwicklung der Distribution, deren Namen "Menschlichkeit" bedeutet. Ubuntu soll die Nutzung vereinfachen und liefert dafür auch eine beschränkte Software-Auswahl mit, als Desktop kommt Gnome zum Einsatz. Daneben existieren die offiziellen Varianten Kubuntu mit KDE und Xubuntu mit Xfce. Mit Edubuntu gibt es zudem eine Version für den Einsatz an Schulen sowie zahlreiche, inoffizielle Varianten.[2]


Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Downloads

  • Wer eine Ubuntu-Version für einer andere Prozessorarchitektur als i386 (32bit oder 64bit) benötigt, sollte hier weiter lesen: ubuntuusers.de/downloads/


[Bearbeiten] DVD abspielen

Damit eine DVD abgespielt werden kann, muss die DVD mit einer Software encryptet werden. Bei herkömmlicher (proprietärer) Software ist der Encrypter schon dabei. Der libdvdcss Codec ist die Open Source Variante davon und ist rechtlich gesehen umstritten. Hier wird beschrieben, wie er installiert wird:


[Bearbeiten] Quellen

  1. Spiegel.de | Ubuntu-Tagebuch
  2. golem.de


[Bearbeiten] Siehe auch

  • grml - ist eine auf Debian/sid basierende Linux-Distribution, die sich als Live-System direkt von einer CD/DVD/USB-Stick starten lässt.
  • Sidux - ein Betriebssystem, das auf dem Linux kernel, Debians modernster Version ("Sid" genannt) ist, basiert.

[Bearbeiten] Weblinks

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