Schafswolle

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[Bearbeiten] Synopsis

Schafswolle "[...] lässt sich als Dämmstoff und Isoliermaterial im ganzen Haus verwenden: Für die Isolation von Wänden, Dächern und Fussböden, Warmwasserspeicher, als Hohlraumfüllung und Abdichtung von Ritzen. [...] Die Dämm-Matten lassen sich ohne spezielle Maschinen einpassen, Heftklammern und Schere genügen. Auch Nichtfachleute können nach kurzer Instruktion ihr Haus selbst und somit kostensenkend dämmen." (1)

[Bearbeiten] Herstellung

Die Schafswolle wird gegen etliche ungebetene Bewohner mit Borsalz behandelt. Borsalz ist als Borax Pigment ( BorNitrat als Eiweisslösendes Waschkosmetikum ) bei Krämer erhältlich. "Die Wirkung des Borax beruht darauf, daß die Nahrung der Schädlinge also das Eiweiß im Holz durch das Borax ungenießbar gemacht wird. Dies passiert durch Borsäure. Die Stärkestruktur, also das Traggerüst des Holzes bleibt unverändert erhalten. Das Gute an dem Salz ist, daß es nicht ausgasen kann. Dafür kann Borax vom Regen ausgewaschen werden. Daher ist es v.a. für den vorbeugenden Holzschutz innen gut geeignet. Im Garten / in Eßpflanzen ist Bor giftig. Allerdings erst in recht hoher Konzentration bedenklich." (2)

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[Bearbeiten] Siehe auch

  • WOZ - Die Wochen Zeitung | Vom Schafehüten in Zeiten der Globalisierung


[Bearbeiten] Quellen

[Bearbeiten] Weblinks

[Bearbeiten] Kommerzielle Firmen

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